News, Berichte...
11. Mai 2026, Treffen in Cello's Atelier, Liestal
Pia, Cello, Christoph, Chrigel, Raymond, Mike
Da es am Montag in Strömen regnete, kamen die Fizzies im grosszügig von Cello zur Verfügung gestellten Atelier in Liestal zusammen.
Unter Pia‘s kundiger Leitung wurde zuerst „Arosa“ gespielt (von der Gruppe vorher noch nie gemeinsam geblasen). Danach folgten „Heilig„, „Choral für Reinach“, wobei Christian mit den Ziereinlagen in den hohen Tonlagen den Choral so richtig zum Klingen brachte.
Nach dem „Schwanengesang“ folgte zur Auflockerung die Besichtigung von „Cellovelo“, Laden und Werkstatt. Wir erfuhren Spannendes zur Entstehung des Gebäudes/Geschäftes, erhielten Einblicke in die Arbeit des heutigen „Velomechs“, vor allem aber in die Kreativität unseres Mitspielers Cello und in sein Lebenswerk. Bravo.
Zum Abschluss folgten der „Blausee“ und der „Jodelreigen“.
Pia hat sehr geschickt das Arbeiten an den Stücken mit Stimmen/Tempowechsel usw. gesteuert und das leise Vorsingen zu Beginn der Stücke durch Christoph hat das seine zur guten Stimmung beigetragen. Es war ein gelungener Abend mit hörbaren Fortschritten. Vielen Dank den Teilnehmenden.
Mike
26. April 2026, Treffen beim Schiessstand Mühlerain, Allschwil
Pia, Joan, Cello, Chrigel mit Claudia, Mike, Bärni
Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich sechs Fizzies und eine Gastspielerin (willkommen, Claudia) beim Schiessstand Mühlerain zum Alphornspielen ein. Einer reiste mit Rad an, andere vom Parkplatz Spitzwald zu Fuss und ein anderer unter Missachtung einer Fahrverbotstafel bis vor den Schiessstand! Man verzeihe ihm, brachte er doch den per WhatsApp angekündigten Apéro mit.
Schon vor 10 Uhr begann das Einspielen. Dann verlangte Bärni den Dreiklang und hängte schlussendlich noch das "C" an den Dreiklang, was aber von allen problemlos gemeistert worden ist.
Dann ging's los mit Choral pour Nova Friburgo, Dank, Schwanengesang, Choral für Reinach, Chrüzegg und Heilig. Pia zuliebe machten wir uns dazwischen an den Waldgeist und ich glaube, wir haben den Geist aus dem Wald vertrieben. Es war gar nicht so schlecht, aber ohne den "Trommelknaben" noch gewöhnungsbedürftig.
Dazwischen gab's eine wohlverdienten Pause. Chrigel und Claudia packten einen Apéro aus und verwöhnten uns mit Weisswein, Mineralwasser und einem selbstgebackenem Zopf. Cello - er ist einfach ein Wundertüte und kann eigentlich alles - zauberte einen wunderbaren Gugelhopf aus seiner Velotasche Chrigel, Claudia und Cello, vielen Dank.
Bärni
21. April 2026
Sonntag, 26. April, 10:00 - 12:00 h, Treffen in Allschwil, Schiessstand Mühlerain!
Bärni
23. März 2026 - Bericht
Neu im Archiv findest du den Bericht von Mike über "Mein Alphorn und ich". Viel Spass.
Bärni
21. März 2026, Workshop im Alterszentrum Im Brüel, Aesch BL [Leitung: Balthasar Streiff]
Pia, Jeanne, Joan, Paul, Cello, Ekkehard, Mike, Bärni
Ja, Balz hat es uns einmal mehr gezeigt, wie es geht. Für den Workshop hat er dazu eigens seine berühmt-berüchtigte Holztrommel mitgenommen. Nachdem Bärni die Umfrage betreffend des Nachtessens abgeschlossen hatte (wie kann man(n) kurz nach dem Mittag schon fragen, was man abends essen möchte, zss?!? Ja, Bärni kann's!), richteten Pia und Balz einige Worte an das ungeduldig wartende Grüppchen und erläuterten den Ablauf des Workshops. U. a. stand ein kleines Konzert im Garten des Alterszentrum auf dem Programm.
Nun liess Balz dem Einspielen freien Lauf. Was dann aus den 8 Hörner kam, war ohrenbetäubend! Balz musste unverzüglich eingreifen und in Erinnerung rufen, was Einspielen heisst. Eben nicht die schwarzen Punkte suchen, nein mit den Übergängen spielen. Eigentlich wissen wir das alle, aber eben...!
Schon bald begleitete uns die Trommel durch den Workshop. U. a. standen der "Hunds-Cheib" und "Der Waldgeist" auf dem Programm. Dann probten wir für das Vorspielen im Garten: Dank, Choral pour Nova Friburgo und Heilig. Ja, man darf sich auch einmal selber loben. Es tönte gut.
Dann kam der grosse Moment. Wir stellten uns im Garten auf. Mit den ersten Alphornklängen erschienen die Bewohnerinnen und Bewohnern im Garten, an den Fenster oder auf den Terrassen. Wir haben die drei Lieder gut hinbekommen, ohne grössere Schnitzer. Mit einem warmen Applaus wurden wir dann in die Kaffeepause entlassen.
Nach der Pause folgte eine "Uraufführung": Über den See, ein Stück von... (ah, der Name ist mir entfallen). Mike hat dieses Stück vorgeschlagen. Ekkehard hat im Vorfeld das Notenblatt freundlicherweise auf zwei A4-Blätter hochkopiert, was die Lesbarkeit doch ziemlich erleichterte. Balz erklärte uns den Grund der Schreibweise des in Berlin ansässigen Komponisten, z. B. was Doppelchor bedeutet, welche Noten zu spielen sind etc. Dann ging's los. Mit viel Eifer und Freude spielten wir über den See, Abschnitt für Abschnitt. Unserem Workshopleiter gefiel es. Zum Abschluss erklang der Schwanengesang durch das Lokal! Somit war der offizielle Teil beendet.
Danke, Balz, für deine Bemühungen. Wir haben gelernt. Ob etwas haften bleibt...?
Dann folgte ein gemeinsames Nachtessen im Restaurant....! Das Essen war sicher gut, etwas mehr Sonnenschein hätten wir uns aber gegönnt.
Bärni
6. Februar 2026, Jahresauftakt in der Mischeli-Kirche, Reinach
Pia, Alexandra, Joan, Martin, Cello, Raymond, Bärni
Was für ein Jahresauftakt! Sie kamen von Allschwil, Biel-Benken, Riehen, Ormalingen, Liestal, Reinach und Ettingen und alle hatten sie dabei: die "richtigen" Noten (was das kleine, grauhaarige Männchen natürlich freute). Nach der Begrüssung von Pia, bliesen zuerst alle den Staub aus Lunge und Alphorn. Dann übernahm Bärni das Einspielen und liess den Dreiklang in verschiedenen Variationen spielen. Es dauerte einen Moment, bis diese Einspielübung bei allen angekommen ist. Drei verschiedene Töne in abwechselnder Reihenfolge ist nichts für Anfänger. Am "piano" und "forte" werden wir noch arbeiten müssen.
Dann übernahm Pia das Zepter bzw. den Taktstock! Es folgten einfachere Lieder wie der Blausee, Choral für Reinach (für einmal stolperte niemand über den Auftakt der ersten Stimme), Abendruhe, wobei sie jeweils auf die Taktart, die Wiederholungszeichen und vor allem auf das "D.C. al..." und den ominösen "Sputnik" aufmerksam machte.
Als krönender Abschluss hallte der "himmlisch Muotathaler" in 3 Gruppen durch die Mischeli-Kirche, am Anfang zögerlich und teilweise mit Misstönen! Von Takt zu Takt wurde es immer besser, harmonischer, fast himmlisch! Ein wirklich schöner Abschluss.
Aufräumen, Alphorn einpacken, Lichter löschen, Kirche abschliessen und schon gings ab in den "Reinacherhof".
Bärni
16. Januar 2026 - Es geht los!
So, endlich geht es wieder los. Der Startschuss fällt am Freitag, 6. Februar 2026, 18:00 Uhr der Mischeli-Kirche Reinach. Also, Alphorn entstauben, Mundstücke auf Hochglanz polieren und die Noten bereitlegen (wenn immer möglich verwenden wir dazu die uns von Balz zur Verfügung gestellten Notenblätter...). Die Agenda wurde auf der Website aktualisiert und gleichzeitig an alle Fizzies per E-Mail versendet (mit ergänzenden Informationen). Bei Fragen etc. stehen wir gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen.
Pia / Bärni